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Omega Speedmaster

Die Omega Speedmaster überzeugt in traditionellem Design

Schon über fünfzig Jahre ist die Omega Speedmaster Bestandteil zahlreicher großer Momente. Seit März 1965 gehört dazu jede einzelne bemannte NASA-Mission. Als Teil der Ausrüstung besetzt die bemerkenswerte Uhr einen besonderen Rang in der Historie der Weltraumforschung. Der Höhepunkt beim Ausloten menschlicher Kühnheit war ohne Zweifel die bemannte Landung der Menschheit auf dem Mond im Jahr 1969. Als der zweite Mensch, der amerikanische Astronaut Buzz Aldrin, die Oberfläche des Mondes betrat, trug er am Handgelenk die Speedmaster Professional. Diese außergewöhnliche Uhr machte sich seither als Moonwatch einen Namen. 

Beständig in ihrem Äußeren

Die Omega Speedmaster ist und bleibt eines der berühmtesten Uhrenmodelle in der Geschichte. Im Jahr 1957 schlug die Geburtsstunde der legendären Uhr. Seitdem ist sie mit fast unverändertem Äußeren ein zentraler Bestandteil der Kollektionen des Schweizer Traditionsunternehmens. Wie bei der Landung auf dem Mond im Jahr 1969 ist die Uhr noch heute mit einem Kaliber ausgestattet, das per Handaufzug in Bewegung gesetzt wird. Auch das Hesalitglas zeichnet die Uhr seit mehr als 5 Jahrzehnten aus. Kunden schätzen dieses Festhalten an der Tradition. Bei ihnen erfreut sich die Rennfahreruhr bis heute ungebrochener Beliebtheit. Inspiriert ist das Design des Chronographen durch die Armatur von italienischen Rennwagen. Die Tachymeter-Skala befindet sich auf der Lünette. Wichtige Parameter, wie Kurzzeitmessungen oder Stundengeschwindigkeit lassen sich so besser ablesen. 

Spektakuläre neue Interpretation

Trotz ihres beständigen Designs erhielt die Modellreihe der Omega Speedmaster im Laufe der Jahre eine Reihe neuer Modellvarianten. Diese Sondereditionen sind in der Regel limitierte Auflagen, die den Wert der Uhrenreihe zusätzlich erhöhen. Eine der aufregendsten Neuinterpretation erfuhr die Uhr im Jahr 2011. Lanciert wurde sie als Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph . Zu den außergewöhnlichen Details des Modells gehörten das Automatikwerk aus den Werkstätten von Omega, ein Co-Axial-Mechanismus und natürlich das berühmte Design der Moonwatch. Mit einem größeren Gehäuse von 44,25 Millimetern ist das Modell ideal für Liebhaber großer Zeitmesser.

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